Menu
Sofortkontakt
Münsterland e.V. - Kalendar Icon
Münsterland e.V. - Mail Icon
Münsterland e.V. - Icon Facebook

Enabling Innovation Münsterland - Innovationsförderung mit Plan

Scroll down für mehr InnovationMünsterland e.V. - Pfeil nach unten

Enabling Innovation Münsterland - Partner und Förderer

Projektlead
Partner im Verbund
Förderer

Enabling Innovation Münsterland - dem Zufall auf die Sprünge helfen

Münsterland e.V. - Portrait Klaus Ehling

Klaus Ehling,
Vorstand des Münsterland e.V.

Münsterland e.V. - Unterschrift Klaus Ehling

Innovationsförderung ist so vielseitig wie der Begriff der Innovation selbst. Manchmal ist es ein aufkeimender Trend, ein neuer Wettbewerber oder einfach der Zufall, der eine Innovation einleitet.

Die Unternehmen wissen natürlich selbst am besten, was sie für eine erfolgreiche Innovation benötigen – und dabei wollen wir ihnen zur Seite stehen. Wir sind davon überzeugt, dass es vielversprechende Ansatzpunkte für regionale Innovationsförderung gibt, die echte und wirksame Hilfestellung im Innovationsprozess bieten kann.

  • Zusammenarbeit an den Spitzenleistungen der Region
  • Wissenstransfer in und aus den Unternehmen und Forschungseinrichtungen
  • Kommunikation der Innovatoren/innen im Münsterland

Enabling Innovation Münsterland verbindet die wesentlichen Stärken der Unternehmen in der Region: Flexibilität, Kreativität und Zielstrebigkeit.

Projektmitarbeiter und Ansprechpartner

Münsterland e.V. - Bernd Büdding
Bernd Büdding
Münsterland e.V.
Münsterland e.V. - Julius Steinkuhl
Julius Steinkuhl
Münsterland e.V.
Münsterland e.V. - Marcel Cziollek
Marcel Cziollek
Münsterland e.V.

Projektmitarbeiter und Ansprechpartner

Münsterland e.V. - Matthias Guennewig
Matthias Günnewig
Technologieförderung Münster GmbH
Münsterland e.V. - Dr. Christian Junker
Dr. Christian Junker
Technologieförderung Münster GmbH
Münsterland e.V. - Manuel Rudde
Manuel Rudde
Technologieförderung Münster GmbH

Projektmitarbeiter und Ansprechpartner

Münsterland e.V. - Daniela Richter
Daniela Richter
TAFH Münster
Münsterland e.V. - Christian Holterhues
Christian Holterhues
Wirtschaftsförderung Kreis Coesfeld GmbH
Münsterland e.V. - Katarina Kuehn
Katarina Kühn
Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Münsterland e.V. - Felicia Plantikow Vossgaetter
Felicia Plantikow-Voßgätter
Westfälische Hochschule Gelsenkirchen Bocholt Recklinghausen

Projektmitarbeiter und Ansprechpartner

Münsterland e.V. - Evelyn Decker
Evelyn Decker
WFG für den Kreis Borken mbH
Jens Konermann
WEST Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft Steinfurt mbH
Münsterland e.V. - Manfred Nienhaus
Manfred Nienhaus
gfw Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Warendorf mbH
Münsterland e.V. - Icon Pfeil Links
Münsterland e.V. - Icon Pfeil Rechts

Das leistet Enabling Innovation Münsterland für Unternehmen und Forschung

Münsterland e.V. - Megatrends Icon Münsterland e.V. - Megatrends Icon Farbe Megatrends

Enabling Innovation analysiert die relevanten Megatrends für die Region. Die Informationen werden Unternehmen zur Verfügung gestellt und in Workshop-Formaten vertieft.

Münsterland e.V. - Netzwerk Icon Münsterland e.V. - Netzwerk Icon Farbe Innovation im Netzwerk

Enabling Innovation vernetzt die Innovationsakteure der Region um Strategien zu entwickeln, den Innovationsstandort zu stärken.

Münsterland e.V. - Methoden Icon Münsterland e.V. - Methoden Icon Farbe Methoden und Praxis

Enabling Innovation entwickelt mit den Innovatoren der Region passgenaue Instrumente und Veranstaltungsformate, die die Innovationskompetenzfelder nach vorne bringen.

Münsterland e.V. - Benchmarking Icon Münsterland e.V. - Benchmarking Icon Farbe Benchmarking

Enabling Innovation ermöglicht es der Region und ihren Innovatoren sich im Wettbewerb zu verorten, indem Leistungen und Methoden anderer Standorte und Unternehmen sichtbar und vergleichbar gemacht werden.

Münsterland e.V. - Ergebnisse Icon Münsterland e.V. - Ergebnisse Icon Farbe Aussagekräftige Ergebnisse

Enabling Innovation analysiert und identifiziert regionale Spitzenleistungen und Potenziale und stellt diese den Unternehmen und Forschungseinrichtungen zur Verfügung.

Innovationsförderung nach Plan

Die Umsetzung erfolgt in zwei Phasen.

Zunächst wurden die „Innovationskompetenzfelder“ der Region erhoben. Sie bilden die Schwerpunkte für die regionale Innovationsförderungsstrategie. Es wurde untersucht, was unsere Unternehmen besonders innovativ macht.

Im Anschluss wurden auf Basis der Ergebnisse passgenaue Maßnahmen zur Innovationsförderung im Münsterland zusammenstellt und entwickelt.

Das Ganze bildet die Innovationsförderungsstrategie Enabling Innovation Münsterland.

Münsterland e.V. - Innovationsförderung
Münsterland e.V. - Innovationsförderung

Grundlagenforschung und Innovationsmanagement - Das Projekt als Brücke über die "Innovation-Gap"

Innovationen entstehen da, wo sich der Blickwinkel ändert. Grundlagen- und Anwendungsorientierung bieten hier vielversprechende Ansätze.

Die Forschungseinrichtungen im Münsterland werden den Unternehmen näher gebracht. Gerade in der regionalen Grundlagenforschung werden Erkenntnisse gewonnen, die das Potenzial zu weltweiten Markterfolgen haben. Das Know-How ist schon in der Region.

Spezielle Workshops und andere Instrumente des Wissenstransfers in Enabling Innovation liefern den Zugang.

Münsterland e.V. - Grundlagenforschung

Innovationsregion Münsterland

Münsterland e.V. - Karte Innovationsregion

Die Region Münsterland ist innovativ, soviel steht fest.

Kaum irgendwo in Europa ist die Wirtschaft so stabil wie in dieser Region. Strukturwandel und Krisen konnten sie über Jahrzehnte nicht aus der Ruhe bringen. Das geht nur, wenn Produkte und Dienstleistungen ständig so weiterentwickelt und innoviert werden, dass Kunden auch dann Kunden bleiben, wenn Wettbewerber aus dem Boden sprießen, globale Märkte erschlossen werden und disruptive Innovationen die Welt durcheinander bringen.

Das Projekt Enabling will gerade diese Innovationsstärke zeigen: Warum sind wir so erfolgreich, wo liegen unsere Stärken, und wo entwickeln sich Märkte und Trends hin?

Innovationsregion Münsterland – Ergebnisse der Umfeldanalyse

Münsterland e.V. - Karte Innovationsregion

Innovationsquote

Im Schnitt entwickeln die befragten Unternehmen im Münsterland zwei Innovationen pro Jahr und führen diese in den Markt ein. Das entspricht dem bundesweiten Schnitt je innovationsaktivem Unternehmen für das Jahr 2015 (Innovationserhebung des Zentrums für Europäische Wirtschaft).

Innovationsregion Münsterland – Ergebnisse der Umfeldanalyse

Münsterland e.V. - Karte Innovationsregion

Organisatorische Verankerung

Das Engagement der Unternehmensführung ist im mittelstandgeprägten Münsterland stark: In zwei von drei Unternehmen wird hierzulande Innovation von der Geschäftsleitung (mit)betrieben. Nur in jedem vierten Unternehmen findet sie in einer F&E-Abteilung statt.

Innovationsregion Münsterland – Ergebnisse der Umfeldanalyse

Münsterland e.V. - Karte Innovationsregion

Innovationskultur

Die meisten der befragten Unternehmen im Münsterland bewerten ihre Innovationskultur positiv. Insbesondere die „Förderung von eigenverantwortlichem Handeln“ und die „Wissensweitergabe über Abteilungs- und Hierarchiegrenzen hinweg“ wurden positiv bewertet. Gute Voraussetzungen für eine rege Innovationstätigkeit.

Innovationsregion Münsterland – Ergebnisse der Umfeldanalyse

Münsterland e.V. - Karte Innovationsregion

Forschungskooperationen

Zwei von drei der befragten Unternehmen im Münsterland arbeiten mit anderen Unternehmen, Kunden, Hochschulen oder Forschungsinstitutionen zusammen, um Innovationen zu entwickeln. Zum Vergleich: Laut ZEW-Studie 2015 beteiligten sich zwischen 2012 und 2014 nur 17 Prozent der innovationsaktiven Unternehmen in Deutschland an Innovationskooperationen.

Innovationsregion Münsterland – Ergebnisse der Umfeldanalyse

Münsterland e.V. - Karte Innovationsregion

Ressourcen

Finanzielle und materielle Ressourcen sind Voraussetzung für das Innovationsengagement von Unternehmen und für die Unabhängigkeit vom direkten Markterfolg. Die befragten Unternehmen geben im Schnitt 3,5 Prozent ihres jährlichen Umsatzes für die Innovationsgenerierung und -entwicklung aus und liegen damit über dem bundesweiten Durchschnitt.

Innovationsregion Münsterland – Ergebnisse der Umfeldanalyse

Münsterland e.V. - Karte Innovationsregion

Top-Performer 1

Top-Innovatoren aus dem Münsterland, die in den letzten fünf Jahren überdurchschnittlich viele Innovationen entwickelt und in den Markt eingeführt haben, …

  • … sind überdurchschnittlich erfolgreich am Markt
  • … entwickeln mehr Ideen als der Durchschnitt (67 Ideen pro Jahr vs. 34 Ideen).
  • … verfügen ausnahmslos über eine Innovationsstrategie
  • … haben höher qualifizierte Mitarbeiter.
  • … publizieren mehr zu innovativen Themen als der Durchschnitt … stammen besonders aus den Bereichen Metallverarbeitung, Maschinenbau und Informationstechnologie.
  • … finden sich in allen Unternehmensgrößen, am häufigsten im Mittelstand (250 bis 500 Mitarbeiter).

Innovationsregion Münsterland – Ergebnisse der Umfeldanalyse

Münsterland e.V. - Karte Innovationsregion

Top-Performer 2

Die Top-Innovatoren aus dem Münsterland, deren Gewinnanteil durch Innovation überdurchschnittlich hoch ist, …

  • … sind überdurchschnittlich erfolgreich am Markt
  • … decken sich nur teilweise mit den Top-Innovatoren, die überdurchschnittlich viele Innovationen entwickeln und in den Markt einführen (s. o.). Das heißt: Nicht alle aktiv innovierenden Unternehmen verdienen mit ihren Innovationen auch (bereits) Geld.
  • … verfügen ausnahmslos über eine Innovationsstrategie
  • … geben überdurchschnittlich viel für die Innovationsgenerierung und -entwicklung aus (5,6 Prozent des jährlichen Umsatzes vs. 3,5 Prozent).
  • … stammen besonders aus den Bereichen Informationstechnologie, Metallverarbeitung und Maschinenbau sowie Herstellung von Kraftwagen(teilen).
  • … haben zum Großteil nur wenige Mitarbeiter (unter 10 Mitarbeiter).

Innovationsregion Münsterland – Ergebnisse der Umfeldanalyse

Münsterland e.V. - Karte Innovationsregion

Megatrends

Sieben Trends sind für die befragten Unternehmen im Münsterland besonders relevant:

Münsterland e.V. - Innovationsregion

Die vollständigen Ergebnisse der Unternehmensbefragung finden Sie hier.

Münsterland e.V. - Icon Pfeil Links
Münsterland e.V. - Icon Pfeil Rechts

Kompetenzen in der Region

Münsterland e.V. - Grafik Kompetenzen

Jeder hat seine Stärken – auch Regionen.

Das zentrale Ergebnis der Regionalen Umfeldanalyse im Projekt Enabling Innovation sind die Innovationskompetenzfelder: Sie bilden die Basis für die Innovationsförderungsstrategie Enabling Innovation, mit der wir die besonderen Kompetenzen der Region unterstützen und die Potenziale heben möchten.

Die wissenschaftliche Analyse fußt auf einer breit angelegten Unternehmens- und Expertenbefragung, die Licht in die Innovationsregion bringt.

Eine aktuelle Übersicht der Innovationskompetenzfelder finden Sie hier.

Abb. zeigt das Innovationskompetenz-Prüfschema

Münsterland e.V. - Grafik Digital Solutions

Kompetenzfeld Facts

Umfeldanalyse

  • Die Unternehmen, die im Rahmen der „Umfeldanalyse Enabling Innovation“ dem Innovationskompetenzfeld Digital Solutions zugeordnet wurden, sind um etwa 6 Prozent innovativer als die durchschnittlichen Teilnehmer der Befragung (gemessen am Münsterländer Innovationsindex).
  • Sie stehen für ca. 23 Prozent mehr entwickelte Geschäftsmodelle,
  • 29 Prozent mehr Veröffentlichungen und
  • 19 Prozent mehr Innovationen aus eigenen Ideen.

Handlungsfelder im Münsterland

  • 3D-Druck
  • Smart Logistics
  • Digitale Geschäftsmodelle
  • IT-Security

Wichtige Akteure:

Link zum Who is Who – Forschungskooperation

Münsterland e.V. - Logo Digital Solutions

Das Münsterland ist fit im Bereich der digitalen Lösungen. Das produzierende Gewerbe mit dem starken Maschinenbau spielt dabei eine ebenso wichtige Rolle wie kleinere 3D-Druck-Unternehmen in der Region. Auch auf wissenschaftlicher Seite zeigt sich eine starke Kompetenz bei den digitalen Lösungen. Die ausgeprägte Vernetzung der Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen zu Themen der Digitalisierung im Münsterland begünstigt zudem die gemeinsame Arbeit an Innovationen. Nicht zuletzt gibt auch das Netzwerk münsterLAND.digital deutliche Impulse bei der Entwicklung digitaler Lösungen.

Münsterland e.V. - Grafik Engineering Pro

Kompetenzfeld Facts

Umfeldanalyse

  • Die Unternehmen, die im Rahmen der „Umfeldanalyse Enabling Innovation“ dem Innovationskompetenzfeld Engineering Pro zugeordnet wurden, sind um ca. 2 Prozent innovativer, als die durchschnittlichen Teilnehmer der Befragung (gemessen am Münsterländer Innovationsindex).
  • Sie stehen für ca. 21 Prozent mehr entwickelte Geschäftsmodelle,
  • 28 Prozent mehr Veröffentlichungen und
  • 8 Prozent mehr Akademiker als der Durchschnitt.

Handlungsfelder im Münsterland

  • Anlagenoptimierung
  • Robotik
  • Prüfen und Testen
  • Bionik

Wichtige Akteure:

Link zum Who is Who – Forschungskooperation

Münsterland e.V. - Logo Engineering Pro

Moderne Ingenieursleistungen sind ein Innovationsmotor im Münsterland. Eine Schlüsselrolle bei den Innovationstechnologien nehmen besonders die Produktions- und Fertigungstechnologien, die Mess-, Radar- und Funktechnologien sowie die digitalen Produktionstechnologien ein.

Wichtig sind besondere Ingenieursleistungen vor allem im Maschinenbau, der Herstellung von Metall- und Kunststoffwaren, aber auch bei der Erbringung von Dienstleistungen in der Informationstechnologie.

Das Münsterland bildet hervorragende Ingenieure aus und entwickelt innovative Konstruktionsmechanismen. Die Fachhochschule Münster hat hier die „Pole Position“ mit den großen Fachbereichen „Maschinenbau“ sowie „Energie · Gebäude · Umwelt“.

An der Westfälischen Hochschule am Standort Bocholt werden darüber hinaus bionische Konstruktionsverfahren und Mechatronik in der Anwendung gelehrt und erforscht.

Die Grundlagenforschung bildet unter anderem die Westfälische Wilhelms-Universität mit ihrem Fachbereich Physik ab. Aber auch hier gibt es Schnittstellen zu anwendungsorientierter Forschung wie im Batterieforschungszentrum MEET.

Münsterland e.V. - Grafik Life Sciences

Kompetenzfeld Facts

Umfeldanalyse

  • Die Unternehmen, die im Rahmen der „Umfeldanalyse Enabling Innovation“ dem Innovationskompetenzfeld Life Science zugeordnet wurden, sind um etwa 10 Prozent innovativer als die durchschnittlichen Teilnehmer der Befragung (gemessen am Münsterländer Innovationsindex).
  • Sie stehen für ca. 38 Prozent mehr entwickelte Geschäftsmodelle und
  • 47 Prozent mehr Innovationen als der Durschnitt.

Handlungsfelder im Münsterland

  • Bioanalytik
  • Bioinspiration
  • Medical Solutions
  • Moderne Pflege

Wichtige Akteure:

Link zum Who is Who – Forschungskooperation

Münsterland e.V. - Logo Life Sciences

Viele Unternehmen im Münsterland befassen sich mit Innovationsthemen der Gesundheit und Bioanalytik. Besonders der Einsatz und die Entwicklung von „Life-Science-Technologien“ sind dabei hilfreich.

Die Branchenzweige Gesundheitswesen, Forschung und Entwicklung, Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln sowie Herstellung von chemischen Erzeugnissen sind weit entwickelt. Die Wertschöpfungskette rund um die Gesundheitswirtschaft zählt sowohl zu den beschäftigungsstärksten, als auch zu den technologisch am meisten spezialisierten im Münsterland. Alleine die Universitätsklinik Münster beschäftigt etwa 9.250 Mitarbeiter.

Einen besonders innovativen Schwerpunkt in der Region bilden die Unternehmen aus dem Bereich der Nanobioanalytik. Die Analyse von biologischen und medizinischen Materialien ist die Grundlage für neue Innovationen in vielen angrenzenden Branchen und Forschungsdisziplinen.

Auch auf wissenschaftlicher Seite ist das Münsterland ein wahrer Leuchtturm der Life Sciences. Das hohe Niveau und die Vielfalt der Betätigungsfelder wird durch viele Akteuren deutlich: das Universitätsklinikum Münster, das Max-Planck-Institut Münster, der interdisziplinäre Forschungsschwerpunkt „Lebenswissenschaften“ der Westfälischen Wilhelms-Universität sowie viele angrenzende Fachbereiche, wie beispielsweise das Institut für Nachhaltige Ernährung der FH Münster.

Auch Unternehmensnetzwerke treiben das Innovationskompetenzfeld Life Sciences weiter voran und nutzen die regionalen Synergien.

Münsterland e.V. - Grafik Materials & Surfaces

Kompetenzfeld Facts

Umfeldanalyse

  • Die Unternehmen, die im Rahmen der „Umfeldanalyse Enabling Innovation“ dem Innovationskompetenzfeld Materials and Surfaces zugeordnet wurden, sind um ca. 8 Prozent innovativer als die durchschnittlichen Teilnehmer der Befragung (gemessen am Münsterländer Innovationsindex).
  • Sie sind ca. 38,9 Prozent schneller als der Durschnitt hinsichtlich Time to Market,
  • stehen für einen ca. 36 Prozent höherer Einsatz von Technikern und Meistern als der Durchschnitt und
  • sind um ca. 50 Prozent mehr in Netzwerken organisiert.

Handlungsfelder im Münsterland

  • Technische Textilien
  • Innovative Analytikverfahren
  • Lack- und Oberflächenbeschichtung

Wichtige Akteure:

Link zum Who is Who – Forschungskooperation

Münsterland e.V. - Logo Materials & Surfaces

Technologien, die diesem Kompetenzfeld eindeutig zugeordnet werden können, sind vor allem die Nano- und Mikrotechnologien sowie Technologien zur Herstellung und Verarbeitung neuer Werkstoffe und andere Oberflächentechnologien.

Auch die wissenschaftliche Kompetenz in dem Bereich der Neuen Werkstoffe und Oberflächen ist beachtlich. Der Fachbereich Chemie der Westfälischen Wilhelms-Universität, das Institut für Konstruktions- und Funktionsmaterialen der Fachhochschule Münster sowie das Institut für Bionik der Westfälischen Hochschule stehen hier nur beispielhaft für die Vielfalt und Kompetenz der Wissenschaft in der Region im Bereich „Materials and Surfaces“.

Den besonderen regionalen Stellenwert des Themas zeigen auch die bestehenden Vernetzungsstrukturen: Mit dem Netzwerk Oberfläche NRW und dem Netzwerk Bioanalytik sind Akteure bereits gut vernetzt. Die 7. NRW Nano-Konferenz in Münster im Jahr 2016 unterstreicht den Stellenwert der Oberflächen- und Materialtechnologien für die Region.

Münsterland e.V. - Grafik Sustainable Eco

Kompetenzfeld Facts

Umfeldanalyse

  • Die Unternehmen, die im Rahmen der „Umfeldanalyse Enabling Innovation“ dem Innovationskompetenzfeld Sustainable Eco zugeordnet wurden, sind um ca. 29 Prozent innovativer als die durchschnittlichen Teilnehmer der Befragung (gemessen am Münsterländer Innovationsindex).
  • Sie haben ca. 38 Prozent mehr Innovationen entwickelt als Durchschnitt,
  • einen ca. 85 Prozent höheren Einsatz von Technikern und Meistern und
  • sind um ca. 58 Prozent mehr in Netzwerken organisiert.

Handlungsfelder im Münsterland

  • Regenerative Energien
  • Global Family Business
  • Nachhaltige Ernährung
  • Effiziente Energiespeichersysteme
  • Corporate Social Responsability

Wichtige Akteure:

Link zum Who is Who – Forschungskooperation

Münsterland e.V. - Logo Sustainable Eco

Nachhaltigkeit spielt im Münsterland eine besondere Rolle, auch als Innovationstreiber. Die mittelständische, oft familiengeführte Unternehmensstruktur ist dabei ein bedeutender Faktor. Geschäftsmodelle und Innovationen sind darauf angelegt, langfristig erfolgreich zu sein und das Umfeld zu schonen. Auch die regenerativen Energien spielen im Münsterland eine besondere Rolle.

Auf der Seite der Wissenschaft befassen sich eine ganze Reihe von Instituten mit den drei Nachhaltigkeitsdimensionen Ökologie, Ökonomie und Soziales. Bedeutende Akteure sind hier sicherlich die Ernährungswissenschaftler an der FH Münster und das Zentrum für interdisziplinäre Nachhaltigkeitsforschung an der Westfälischen Wilhelms-Universität. Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl von Instituten, die sich fächerbezogen mit Nachhaltigkeit befassen.

Die Vernetzung zum Thema Nachhaltigkeit ist aufgrund der Breite des Themas unübersichtlich. Unternehmerische Netzwerke finden sich aber besonders zu den Themen Ökoprofit und regenerative Energieproduktion, wie zum Beispiel das Netzwerk WindWest e.V.

Münsterland e.V. - Icon Pfeil Links
Münsterland e.V. - Icon Pfeil Rechts

Veranstaltungen (27) (7 ) (20 )

Veranstalter-Filter:
Enabling Innovation Münsterland
Partner

Aktuelle Entwicklungen und laufende Projekte - hier erfahren Sie es aus erster Hand

In eigener Sache: Innovativ oder nicht? Warum sich die Innovationsfähigkeit im Münsterland so schwer messen lässt

11.08.2017

„Das Münsterland ist geprägt von kleinen und mittelständischen Unternehmen. Diese innovieren oft anders als große Konzerne mit angegliederten Forschungsinstituten und riesigen Entwicklungsabteilungen“, sagt Bernd Büdding, Projektleiter von „Enabling Innovation Münsterland“ beim Münsterland e.V. Gemeinsam mit seinen Projektpartnern hat er 20 Experten und rund 120 Unternehmen der Region befragt, um ein genaueres Bild der heimischen Innovationslandschaft zu erhalten.

Zum Hintergrund: Das renommierte Institut der deutschen Wirtschaft Köln hat den „IW-Innovationsatlas 2017“ veröffentlicht und die Innovationskraft von 85 Wirtschaftsräumen in Deutschland auf Basis von fünf Indikatoren ermittelt: Ausgaben in Forschung und Entwicklung, Beschäftigung von MINT-Experten, technologieorientierten Neugründungen, Breitband-Internet und Patentanmeldungen. Das Münsterland schnitt dabei zum Teil unterdurchschnittlich im deutschlandweiten Vergleich ab.

Matthias Günnewig, Geschäftsleiter der Technologieförderung Münster erläutert die Problematik am Beispiel des Indikators Patentanmeldungen: „Patente werden vorranging von größeren Unternehmen angemeldet. Die Stärke von Mittelständlern ist es hingegen, schnell und hochspezialisiert Neues zu entwickeln und zu produzieren, um auf Kundenwünsche zu reagieren. Eine Patentanmeldung lohnt sich dann meist nicht und kann die Markteinführung eher verzögern.“

Unternehmer Robert Holtstiege, Geschäftsführer der orderbase consulting GmbH, ergänzt aus Sicht der Digital-Branche: „Wir leisten uns keine kostspielige und aufwändige Forschungs- und Entwicklungsabteilung, sondern jeder Mitarbeiter, der in Kundenprojekten die Kundenanforderungen kennenlernt, ist an der Entwicklung kundengerechter Lösungen oder Produkte beteiligt. Das garantiert kurze Wege und eine schnelle praxisorientierte Umsetzung von Ideen. Unsere Ausgaben für Innovationen verstecken sich also in den normalen Personalkosten.“

Die Studie des Projekts „Enabling Innovation Münsterland“ hat daher bei den 120 befragten Unternehmen auch eine Vielzahl anderer Innovationsindikatoren erfasst, wie zum Beispiel die Anzahl der Kooperationen, der neu aufgebauten Geschäftsfelder oder die durchschnittliche „Time-to-Market-Quote“ (die Zeit von der Idee bis zur Markteinführung).

Prof. Dr. Katja Brickwedde von der durchführenden METIS GbR für Kommunikation und Analyse aus Münster erläutert die Ergebnisse: „Im Schnitt entwickeln die von uns befragten Unternehmen im Münsterland zwei Innovationen pro Jahr und führen diese in den Markt ein. Das entspricht in etwa dem bundesweiten Schnitt je innovationsaktivem Unternehmen. Auch die Anzahl der Forschungskooperationen war überdurchschnittlich. Das ist ein gutes Zeichen für das Innovationsklima.“

„Innovationen und Gründungen treiben die regionale Wirtschaft an und machen unsere Region wettbewerbsfähig. Wir müssen weiter daran arbeiten, uns zu vernetzen und diese Bereiche auszubauen“, betont Heinrich-Georg Krumme, Aufsichtsratsvorsitzender des Münsterland e.V.

„Das Münsterland ist geprägt von kleinen und mittelständischen Unternehmen. Diese innovieren oft anders als große Konzerne mit angegliederten Forschungsinstituten und ...
Münsterland e.V. - Icon Plus
Münsterland e.V. - Icon Minus

Enabling News: „Lokales Amazon“ für das Münsterland?

09.08.2017

„Lokales Amazon“ für das Münsterland?

Enabling Innovation unterstützt Lokaso für den digitalen Einzelhandel in der münsterländer „Emsaue“

Die Digitalisierung stellt viele Einzelhändler vor große Herausforderungen. Produkte, die einst beim Einkaufsbummel im Dorf gekauft wurden, werden heute häufig im Internet gesucht und bestellt – vom Kinderspielzeug bis zur Mettwurst. Die neuen digitalen Marktplätze funktionieren nach eigenen Regeln und werden von Großanbietern wie Amazon, Zalando, mytoys und anderen dominiert.

In diesem Kontext haben die Lokaso für das Münsterland GmbH i.G. und die Technologieförderung Münster mit Unterstützung des Projektes „Enabling Innovation Münsterland“ nun eine innovative und ebenfalls digitale Lösung entwickelt. Diese möchten sie im Rahmen eines Förderprojekts des Bundesamts für Landwirtschaft und Ernährung umsetzen.

Das Vorhaben: In einem Verbund werden lokale Einzelhändler und regionale Erzeuger der Region Emsaue gemeinsam ein E-Commerce-Netzwerk aufbauen. Durch die Nutzung dieser digitalen Plattform, ähnlich einem „lokalen Amazon“, wird ihr Angebot damit einer großen Zahl von Kunden im Netz und der Region zugänglich gemacht. Die Plattform bietet die Möglichkeit, alle erdenklichen Waren online zu suchen und direkt bei Anbietern in der Region zu bestellen.

Direkt nach der Bestellung werden diese durch einen eigenen Lieferdienst bequem und durch die lokale Nähe auch meist am gleichen Tag nach Hause geliefert. Eigene Lokaso@Emsaue-Ausliefer-Fahrzeuge fahren täglich die Geschäfte an, bei denen Bestellungen der Plattform eingegangen sind, danach werden die Lieferungen sofort an den Kunden zugestellt. Das Angebots- und Liefergebiet der Emsaue umfasst dabei zunächst die Kommunen Greven, Telgte, Ostbevern, Everswinkel, Warendorf und Sassenberg mit den umliegenden Dörfern im Münsterland.

Die Technologieförderung Münster hat mit ihren Enabling-Innovation-Mitarbeitern die Lokaso für das Münsterland GmbH i.G. bei der Auswahl des geeigneten Förderprogramms unterstützt und die Antragsstellung aktiv begleitet. Hierdurch wird das Innovationskompetenzfeld „Digital Solutions“ aktiv vorangetrieben. Informieren Sie sich hier über weitere Möglichkeiten der Unterstützung von Enabling Innovation Münsterland und sprechen Sie uns gerne an: www.enabling-innovation-msl.de. Weitere Informationen zu Lokaso finden Sie auf www.lokaso.net

 

„Lokales Amazon“ für das Münsterland? Enabling Innovation unterstützt Lokaso für den digitalen Einzelhandel in der münsterländer „Emsaue“ Die Digitalisierung stellt ...
Münsterland e.V. - Icon Plus
Münsterland e.V. - Icon Minus

Enabling Fokusprojekt 3D-Druck

13.07.2017

Mit (3D-) Druck in die Zukunft –

Frischer Rückenwind für Unternehmen, die 3D-Druckverfahren in ihre Prozesse einbinden und somit den digitalen Wandel am Wirtschaftsstandort Kreis Coesfeld vorantreiben wollen: Im Zuge des Bundes-Förderprogramms „Innovationsforen Mittelstand“ unterstützen die wfc Wirtschaftsförderung Kreis Coesfeld GmbH, das Kompetenzzentrum Coesfeld – Institut für Geschäftsprozessmanagement e.V. sowie die Fachhochschule Münster die Firmen bei Ideenfindung und Partnersuche. „3D-Druck bietet kleineren und mittleren Unternehmen viel Potenzial für neue Geschäftsmodelle, das Innovationsforum soll dazu beitragen, dass Chancen erkannt und Projekte auf den Weg gebracht werden“, erklärt Dr. Jürgen Grüner, Geschäftsführer der wfc, die Stoßrichtung des Förderangebots. Das Thema 3D-Druck sei längst mehr als Zukunftsmusik, betont er und fügt an: „Es ist besser, sich heute zu informieren, als morgen festzustellen, dass der eigene Markt verschwindet.“ Das Projekt wurde im Rahmen des Projektes Enabling Innovation Münsterland als „Fokusprojekt“ identifiziert, es hat also eine zentrale Bedeutung für die strukturelle Entwicklung des Innovationsstandortes Münsterland.

Gemeinsam mit Kompetenzzentrum und Fachhochschule hatte die wfc im vergangenen Jahr das Netzwerk „3D-Druck für den Mittelstand“ aufgebaut und mit Workshops und Veranstaltungen rund 150 Unternehmen erreicht. Für Grüner und seine Kooperationspartner war es die logische Konsequenz, die Netzwerkidee beim Bundesministeriums für Bildung und Forschung vorzustellen, um eine Förderung im Rahmen des Programms „Innovationsforen Mittelstand“ anzuwerben. Mit ihrer Präsentation des Konzeptes hat die wfc in Berlin bei der Jury gepunktet: Das 3D-Druck-Netzwerk gehört zu jenen zehn Projekten, die aus einem Bewerberfeld von 49 ausgewählt und mit einer Summe von 100.000 Euro gefördert werden. Karl Schiewerling, Mitglied des Bundestages, hat das Vorhaben von Anfang an unterstützt: „Die Digitalisierung bietet für den Mittelstand vielfältige Möglichkeiten. Insbesondere mit 3D-Druckverfahren können produzierende Unternehmen Kundenwünsche schneller berücksichtigen und so wichtige Wettbewerbsvorteile erzielen.“

„Das Thema brennt, immer mehr traditionelle Wertschöpfungsketten brechen weg“, berichtet Prof. Dr. Carsten Feldmann, Vorstandsvorsitzender Kompetenzzentrum Coesfeld – Institut für Geschäftsprozessmanagement e.V. und Institut für Prozessmanagement und Logistik der Fachhochschule Münster. Dann nennt er Gründe, warum 3D-Druck als Alternative zu den klassischen Produktionsverfahren branchenübergreifend erstklassige Perspektiven liefern kann: geringe Investitionen, günstige Herstellung von Prototypen, Einzelstücken und Kleinserien. Zudem entfielen Lagerkosten, weil exakt nach Bedarf produziert werden könne. Der Kunde, erklärt Feldmann, könne selbst entscheiden, wann und wo beispielsweise ein bestimmtes Bauteil gedruckt werde, und könne selbst zum Hersteller werden, wenn er einen 3D-Drucker im Hause habe. „Demokratisierung durch individuelle Eigenproduktion“, nennt der Wissenschaftler diese Entwicklung.

„Wir wollen mit dem Innovationsforum den Unternehmen helfen, herauszufinden, wie sie an der neuen digitalen Wertschöpfung teilnehmen können“, sagt Christian Holterhues. Der wfc-Innovationsberater, der bereits im vergangenen Jahr mit dem Aufbau des 3D-Druck-Netzwerks betraut war, verrät, wo wfc, Kompetenzzentrum und Fachhochschule gemeinsam den Hebel ansetzen wollen: „Wir werden verschiedene Akteure aus Wirtschaft und Wissenschaft einladen, um die Bedarfe der Unternehmen zu analysieren und Ideen für neue Geschäftsmodelle zu entwickeln“, erläutert Holterhues und fährt fort: „Wir schauen uns an, was in jedem Unternehmen der Kern der eigenen Wertschöpfung ist, und wie sich 3D-Druck in ein neues Wertschöpfungsmodell einfügen lässt.“ Danach werde die Wirtschaftlichkeit eines 3D-Druckverfahrens berechnet, das in Prozesse eingebunden werden oder sie komplett ersetzen könnte. Der Innovationsberater gibt ein Beispiel: Ein Industrieunternehmen der Maschinenbaubranche könne seine Marktperspektiven sichern oder verbessern, indem es auf Anfrage kurzfristig digitale Konstruktionsdaten eines bestimmten Ersatzteiles zum 3D-Drucker des Kunden sendet, statt selbst mit einem konventionell hergestellten und lange eingelagerten Produkt im Gepäck anzurücken. Möglichst viele dieser sogenannten hybriden Wertschöpfungsketten – Verbindungen von digitaler Dienstleistung und Produktion – soll das Innovationsforum anstoßen. „Es geht darum, dass Geschäftsprozesse durch 3D-Druck-gestützte Dienstleistungen beschleunigt werden – im Sinne der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen und des Wirtschaftsstandortes“, bringt Dr. Jürgen Grüner das Ziel des Förderprojektes auf den Punkt.

Gegen Ende der neunmonatigen Laufzeit des Programms „Innovationsforum Mittelstand“ soll eine zweitägige Veranstaltung alle Akteure zusammenbringen, die teilgenommen haben. Kein Schlusspunkt ist dann zu erwarten, sondern vielmehr ein Auftakt für neue Innovationspartnerschaften. Am Projekt teilnehmen können Unternehmen jedweder Branche, die sich mit dem Thema 3D-Druck beschäftigen wollen. Das Förderangebot richtet sich an das klassische produzierende Gewerbe, aber auch an digitale Start-Ups sowie insbesondere an 3D-Druck-Dienstleister und Unternehmen, die beispielsweise in der Software- und App-Entwicklung tätig sind oder Online-Marktplätze für CAD-Modelle oder Shop-Plattformen für On-Demand-Services entwickeln. Zwar wird der offizielle Startschuss für das Projekt frühestens Anfang September 2017 fallen. Bis dahin will sich die wfc personell verstärken, um das 3D-Druck-Netzwerk im Förderzeitraum bundesweit weiter zu knüpfen. Doch Dr. Jürgen Grüner empfiehlt allen interessierten Unternehmen, bereits jetzt mit der wfc Kontakt aufzunehmen.

Weitere Informationen zum Thema 3D-Druck erhalten Sie bei Christian Holterhues (wfc) unter Tel.: 02594/78240 -26, oder per E-Mail an christian.holterhues@wfc-kreis-coesfeld.de.

Mit (3D-) Druck in die Zukunft – Frischer Rückenwind für Unternehmen, die 3D-Druckverfahren in ihre Prozesse einbinden und somit den ...
Münsterland e.V. - Icon Plus
Münsterland e.V. - Icon Minus

Impressionen vom Auftakt-Event

04.04.2017

Die Innovationsregion Münsterland wurde greifbar:

Die Auftaktveranstaltung des Projekts „Enabling Innovation Münsterland“ brachte in der CLOUD/Factory Hotel in Münster über 250 Gäste aus Wirtschaft und Wissenschaft zusammen, die sich von zündenden Ideen, wichtigen Trends und potenziellen Kooperationspartnern in der Region inspirieren ließen.

Viele Impressionen vom Auftakt-Event wurden festgehalten.

Die Innovationsregion Münsterland wurde greifbar: Die Auftaktveranstaltung des Projekts „Enabling Innovation Münsterland“ brachte in der CLOUD/Factory Hotel in Münster über ...
Münsterland e.V. - Icon Plus
Münsterland e.V. - Icon Minus

Auftakt-Event am 30.03.2017 in der CLOUD/Factory Hotel (Münster)

20.01.2017

Welche Innovationskompetenzen hat das Münsterland? Diese Frage beantwortet die Auftaktveranstaltung zu Enabling Innovation am 30. März ab 15 Uhr in der CLOUD des Factory Hotels in Münster. Gäste sind unter anderem NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin und Autor Martin Walker.

Melden Sie sich hier an!

STRATEGIE

Starten Sie mit uns durch. Enabling Innovation Münsterland ist ein regionales Verbundprojekt zu den Themen Innovationsmanagement, Megatrends und Innovationsförderung. Wir möchten Ihnen auf unserer Auftaktveranstaltung besondere Innovationskompetenzen der Region und Maßnahmen zur Innovationsförderung aufzeigen. Begrüßen wird Sie dazu NRW Wirtschaftsminister Garrelt Duin mit einer Key-Note.

SCIENCE FICTION

Wo die Reise hingehen könnte und wie Innovationen unser Leben verändern werden, zeigt uns der bekannte Krimi-Autor Martin Walker, der in seinem Zukunftskrimi „Germany 2064“ ein interessantes Bild zukünftiger Gesellschaft auf Basis wissenschaftlicher Szenarien entwickelt hat.

ERLEBEN

Innovation muss man erleben, nach diesem Prinzip wird uns die Zukunftsinstitut Workshop GmbH an die Hand nehmen und einen Teilnehmer-Workshop zum Thema Zukunftstrends gestalten!

Wir freuen uns auf frischen Wind und Ihre Teilnahme!

Ihr Enabling Innovation Team

Welche Innovationskompetenzen hat das Münsterland? Diese Frage beantwortet die Auftaktveranstaltung zu Enabling Innovation am 30. März ab 15 Uhr in ...
Münsterland e.V. - Icon Plus
Münsterland e.V. - Icon Minus

Partner des Förderprojekts Enabling Innovation befragen Unternehmen für den ersten Münsterländer Innovationsindex

06.08.2016

Was macht münsterländische Unternehmen innovativ? In welchen Branchen und Technologien ist die Region besonders ideenreich und erfolgreich? Und welche Rückschlüsse und Instrumente für die Innovationsförderung lassen sich daraus ableiten? Das soll der Münsterländer Innovationsindex als Teil des Projekts Enabling Innovation Münsterland erstmals für die gesamte Region beantworten.

Um dies zu erreichen erhalten im September rund 5000 Unternehmen per Post oder E-Mail einen Fragebogen von ihren regionalen Wirtschaftsförderungsgesellschaften und den Technologietransferstellen der Hochschulen. Im Herbst soll dann feststehen, welche Innovationskompetenzen die Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen haben und welche Hemmnisse unter Umständen bestehen. Aus diesen Erkenntnissen wird unter Einbeziehung der Megatrends und aktuellsten Forschungsergebnisse erstmals eine Innovationsstrategie für das gesamte Münsterland mit verschiedenen Kompetenzfeldern entwickelt – passgenau für die Unternehmen. So kann der Innovationsstandort Münsterland langfristig gestärkt werden.

Was macht münsterländische Unternehmen innovativ? In welchen Branchen und Technologien ist die Region besonders ideenreich und erfolgreich? Und welche Rückschlüsse ...
Münsterland e.V. - Icon Plus
Münsterland e.V. - Icon Minus

Land NRW gibt Startschuss für Offensive des Münsterlandes in der Innovations- und Gründerförderung

02.06.2016

Die Arbeit kann starten: NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin hat am Freitagmorgen die Förderbescheide von Enabling Innovation Münsterland und Gründergeist@Münsterland an den Münsterland e.V. sowie die beteiligten Projektpartner aus den Wirtschaftsförderungen und Hochschulen des Münsterlandes übergeben.

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Die Arbeit kann starten: NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin hat am Freitagmorgen die Förderbescheide von Enabling Innovation Münsterland und Gründergeist@Münsterland an den Münsterland ...
Münsterland e.V. - Icon Plus
Münsterland e.V. - Icon Minus
Münsterland e.V. - Icon Pfeil Runter
Münsterland e.V. - Icon Pfeil Hoch

Sprechen Sie uns an - wir stehen Ihnen für weitere Auskünfte gerne zur Verfügung.

Abonnieren Sie unseren Newsletter für regelmässige Informationen über aktuelle Themen.

Münsterland e.V. - Kontakt Newsletter
Münsterland e.V. - Bernd Büdding
Bernd Büdding
Münsterland e.V.